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Diakonisches Werk Dithmarschen
Ev.-Luth. Kirchenkreis Dithmarschen

[MIGRATIONSSOZIALBERATUNG :: Migrationssozialberatung]

Jahresbericht 2000

Im Jahre 2000 kamen 186 Personen im Rahmen des Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetztes nach Dithmarschen (1999: 226) und wurden von der Beratungsstelle betreut. Insgesamt wandten sich 1.556 Menschen aus diesem Personenkreis an uns. Zusätzlich wurden 18 Familien, 27 Jugendliche und 26 Erwachsene ausländischer Herkunft betreut. Damit ist der Anteil anderer Ausländer leicht gestiegen. Es wurden über 2000 Beratungsgespräche geführt, davon 689 im Rahmen von Hausbesuchen. Zusätzlich haben wir 30 mal Schulen oder Betriebe aufgesucht sowie 274 mal bei Ämtern oder Institutionen vorgesprochen. Im Vergleich mit dem Vorjahr ergeben sich somit ungefähr gleichbleibende Zahlen.

Dieses Ergebnis konnte nur erzielt werden, weil wir - wie bereits 1999 - erneut eine Mitarbeiterin im Rahmen des Programms Arbeit statt Sozialhilfe zur Verstärkung des Teams erhielten. Frau Olga Varlakov wurde schnell zu einer großen Stütze für Familien, die mit nur sehr geringen oder ohne Deutschkenntnisse, z.B. als Kontingentflüchtlinge, nach Dithmarschen gekommen waren.

Im Jahr 2000 schlossen sich Frau Antje Müller und Frau Friedel Uffhausen, die seit vielen Jahren ehrenamtlich sehr kompetent in der Beratung für Asylsuchende und andere Ausländer tätig sind, dem Diakonischen Werk an, so dass wir den Weg zu einer umfassenden Migranten-Sozialberatungsstelle beschreiten können. Dabei hat uns im Berichtszeitraum auch sehr das neue Konzept der Landesregierung in diesem Bereich beschäftigt, ohne dass es bisher zu konkreten Umsetzungen im Kreis Dithmarschen gekommen ist. Dieses Thema wird uns sicherlich im kommenden Jahr intensiv weiterbeschäftigen.

Die Arbeit im Projekt "Jugendliche Aussiedler kommen von der Straße in den Treffpunkt" hat sich verstetigt. Ein Glanzpunkt für die Jugendlichen war sicherlich eine Integrationsmaßnahme, die nach Bayern führte und ihnen die Möglichkeit gab, einen weiteren Teil der Vielfältigkeit Deutschlands kennen zulernen.

Besonders erfreulich war, dass wir ab August 2000 den Erzieher und Diakon Olaf Willuweit für den Treffpunkt Brunsbüttel-Süd anstellen konnten. Damit findet das vom Bundesverwaltungsamt/Innenministerium geförderte Projekt "Jugendliche Aussiedler kommen von der Straße in den Treffpunkt" eine gute Fortsetzung. Die Integrationsarbeit mit jugendlichen Spätaussiedlern mündet so in stadtteilbezogene Jugendsozialarbeit. Der kommunalpräventive Rat der Stadt Brunsbüttel nimmt dabei die Funktion eines Netzwerkes der Integration wahr.

Verschiedene Gruppenaktivitäten konnten wir entweder selber durchführen oder anregen, so z.B. eine Gruppe für Aussiedler in der Kirchengemeinde Burg, die vierzehntägig mit sehr gutem Erfolg lief.

Unterstützt durch Spendengelder konnten wir über das gesamte Jahr zwei Sprachkurse an zwei verschiedenen Schulen in unserem Einzugsgebiet durchführen. Außerdem fanden in einem weiteren Ort ehrenamtlich geleitete Sprachkurse für Erwachsene statt. Darüber hinaus konnten wir den Kirchenkreisjugendwart von Norderdithmarschen darin unterstützen, eine Internet- und Videogruppe in Heide-Süd einzurichten, die nun einmal wöchentlich vier Stunden lang stattfindet.

Außerdem veranstalteten wir mit dem Verein Frauen helfen Frauen e.V. eine Reihe von Abenden zum Thema Frau und Gesundheit.

Eine rege Zusammenarbeit war mit Sozialämtern, Arbeitsamt und anderen amtlichen Stellen zu verzeichnen.

Sabine Kühl und Viktor Schmidt

[ adm, 03.02.2007 13:20 ]
[ adm, 03.02.2007 13:25 ]
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