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Diakonisches Werk Dithmarschen
Ev.-Luth. Kirchenkreis Dithmarschen

[MIGRATIONSSOZIALBERATUNG :: Migrationssozialberatung]

Jahresbericht 2014

 

Jahresbericht 2014

 

 

Gott nahe zu sein ist mein Glück.

 

Psalm 73,28 (E)

 

 

Personeller und organisatorischer Rahmen

 

Die Migrationssozialberatungsstelle des Diakonischen Werkes Dithmarschen beschäftigte im Jahr 2014 zwei hauptamtliche Mitarbeiter mit jeweils einer vollen Stelle, die Diplom-Sozialpädagogin Anja Döhren als zuständige Mitarbeiterin für die Migrationssozialberatung und den Diplom-Sozialpädagogen Viktor Schmidt als zuständigen Mitarbeiter für den Jugendmigrationsdienst. Als zusätzliche Mitarbeiterin für den Bereich der Anerkennung von ausländischen Bildungsnachweisen unterstützte Frau Natalia Jutschkow durch das Projekt IQ-Netzwerk Integration durch Qualifizierung SH seit Januar 2013 für 9,75 Stunden wöchentlich das Team. Dieses Projekt lief im Dezember 2014 aus. Im Juli 2014 wurde sie zusätzlich für die Betreuung von Erwachsenen Asylsuchenden und Familien ohne minderjährige Kinder mit 19 Stunden eingestellt. Diese Aufgabe wurde dem Diakonischen Werk Dithmarschen im März 2014 vom Kreis Dithmarschen übertragen.

 

Unterstützt wurde die Arbeit auch durch Frau Malgorzata Dabrowska, die seit dem 01.04.2014 im Rahmen einer AGH-Maßnahme als Hilfskraft bei uns beschäftigt wurde. Sie löste Frau Yuliya Ivanchenko ab, die schon seit dem 10.09.2012 in dieser Funktion bei uns beschäftigt war. Dazu kam am 01.08.2014 Herr Sajad Sediqi mit einer gemeinnützigen Tätigkeit als Asylbewerber in der Funktion einer sozialpädagogischen Hilfskraft und Sprachmittler. Herr Sediqi bereitete sich für ein Studium im Bereich Soziale Arbeit vor.

 

Unsere langjährige ehrenamtlichen Mitarbeiterin Antje Müller engagierte sich weiterhin in der Betreuung von Flüchtlingsfamilien. Auch die ehrenamtliche Unterstützung der Diplom-Psychologin Sylvia Pögel blieb uns erhalten, die sich wie bisher für traumatisierte Flüchtlinge einsetzte. Der Diakoniebeauftragte Robert Huber unterstützte ebenfalls bei der Begleitung von Migrantenfamilien vor Ort in vielen verschiedenen Bereichen. Hinzu kam noch Frau Axinia Gaul als ehrenamtliche Mitarbeiterin und Leiterin des Großen Runden Tisches für Integration in Heide und Unterstützerin des Projektes Sprachpartnerschaften in Dithmarschen für den Bereich der Schulen , die schon seit vielen Jahren auch gemeinsam mit Ihrem Ehemann Volker Gaul einen ehrenamtlichen Sprachkurs in Heide leitet.

 

Die Beratungsgespräche fanden hauptsächlich in unseren Büros im Johann-Hinrich-Wichern-Haus statt. In Ausnahmefällen wurden aus gegebenem Anlass auch Hausbesuche gemacht, wie z.B. bei Erkrankung eines Betroffenen zur Klärung einer Krisensituation, wenn dieser nicht in die Beratungsstelle kommen konnte. Weiterhin wurden Sprechstunden zweimal wöchentlich in Heide und einmal wöchentlich in Brunsbüttel durchgeführt.

 

 

Regelmäßig fanden vierzehntägig unsere Teamsitzungen statt, in denen alle Neuerungen, Planungen aber auch spezielle Einzelfälle in der Beratungsarbeit besprochen wurden.

Einmal im Monat nahm unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Antje Müller ebenfalls an den Sitzungen teil.

 

Das Diakonie-Projekt Sprachpartnerschaften konnte  im Laufe des Jahres erweitert werden. Zum Jahresende wurden insgesamt 50 Sprachpartnerschaften vermittelt und begleitet und ca. 50 neue Interessenten für Sprachpartnerschaften, zum großen Teil auch aus der hiesigen Bevölkerung, konnten gewonnen werde. Die wöchentliche Sprechstunde für Sprachpartner in unseren Räumen in Meldorf wurde gut besucht. Diese wurde von unserem ehrenamtlichen

Koordinator Hans-Joachim Flicek geleitet. Zudem konnte Frau Yuliya Ivanchenko noch als ehrenamtliche Koordinatorin für den Bereich Brunsbüttel und Umgebung dazugewonnen

werden.

 

 

Statistik, Zahlen und Schwerpunkte

 

Im Berichtszeitraum 2014 wurden 747 Familien und 235 Jugendliche (Einzelpersonen) im Alter von 14 bis 27 Jahren beraten. Es wurden 333 Asylsuchende (Einzelpersonen) betreut. Als Kontingentflüchtlinge sind 26 Personen neu zu uns gekommen. Die Anzahl der Migrantinnen und Migranten, die unsere Beratungsstelle in diesem Jahr erstmals aufsuchten, belief sich dabei auf 496 Personen. Insgesamt wurden 3043 Beratungsgespräche durchgeführt.

 

Beraten wurde mit Hilfe des Case Managements sowohl in den Beratungen zur Integrationsförderung, als auch in multiplen Krisensituationen und einmaligen Krisensituationen. Die diesbezügliche Landesstatistik ZIM sowie die JMD-Statistik und die interne Beratungsstatistik wurden weiterhin geführt. Zudem wurden Listen über die betreuten Asylbewerber geführt. Die hier genannten Zahlen beruhen auf dem Ergebnis unserer internen Beratungsstatistik.

 

Die Beratung von Neuzugewanderten, aber auch schon länger hier lebenden Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus, ist nach wie vor ein großer und wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Da die Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus (Duldung/ Aufenthaltsgestattung) weitgehend vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, sie keinen Anspruch auf staatliche Fördermöglichkeiten haben und durch eingeschränkte Sozialleistungen häufig am Rande des Existenzminimums leben, bleibt ihnen die Chance auf eine angemessene Zukunftsperspektive versagt. Besonders besorgniserregend sehen wir weiterhin die Situation Jugendlicher und junger Erwachsener über 16 Jahren, die nicht mehr schulpflichtig sind. Deshalb sind wir sehr froh, dass die im Jahr 2010 begonnenen Projekte zur Sprachförderung für Migrantinnen und Migranten mit ungesichertem Aufenthalt noch erweitert werden konnten. Da immer mehr Menschen mit gezielter Bildungsorientierung nach Dithmarschen kommen, die keine Chance auf staatliche Fördermöglichkeiten haben, besteht unseres Erachtens die Notwendigkeit sich neben der Suche nach weiterer ehrenamtlicher Unterstützung auch unbedingt für eine staatliche Förderung dieser benachteiligten Gruppe einzusetzen. Erfreulicherweise gab in diesem Jahr einen großen Zuwachs an Bereitschaft zur Hilfe und ehrenamtlicher Tätigkeit unter der hiesigen Bevölkerung. Der Einsatz von Ehrenamtlichen bedarf jedoch hauptamtlicher Koordinierung und Schulung. Aufgrund fehlender Stellen für eine hauptamtliche Koordinierung, konnte leider hier im Kreis dieses Potential nicht ausreichend genutzt werden.

 

 

Fortbildungen und Fachtagungen


Im Berichtszeitraum 2014 nahmen wir an verschiedenen Fortbildungen und Fachtagungen zum Ausländerrecht, Freizügigkeitsgesetz, zum Sozialrecht und zur Integrationsförderung teil. Außerdem nahm das Diakonische Werk Dithmarschen an dem Projekt des Landesverbandes zur Interkulturellen Öffnung teil. Es fanden interne Fortbildungen für die Mitarbeiter/innen statt. Das Projekt war zum Jahresende abgeschlossen und es wurde ein interner Runder Tisch gegründet, in dem sich alle Mitarbeitenden unter anderem mit einer Konzeptentwicklung und dessen Umsetzung befassen sollen, um den Prozess der Interkulturellen Öffnung innerhalb des Diakonischen Werkes weiter voranzutreiben.

 

 

Informationsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Gruppen und Projekte

 

In Zusammenarbeit mit der Pflegefachschule des Westküstenklinikums in Heide fanden in diesem Jahr auch wieder Informationsveranstaltungen für die Schüler über die Arbeit der Migrationssozialberatungsstelle und zum Thema „Interkulturelles Leben und Integration“ im Diakonischen Werk Dithmarschen in Meldorf statt.

 

Vom 12.09.2015. bis zum 14.10.2015 wurden im Kreis Dithmarschen die Interkulturelle Woche mit verschiedenen Veranstaltungen in Meldorf und Heide durchgeführt, an deren Planung und Durchführung sich viele Institutionen sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer beteiligten. In diesem Jahr wurden insgesamt 13 Veranstaltungen in Brunsbüttel, Meldorf und Heide durchgeführt. Im Programm waren ein Begegnungstreffen im Heimatmuseum Brunsbüttel, ein Sprachcafé in Meldorf, die Marktandacht zum Tag des Flüchtlings im Meldorfer Dom, ein Tag der offenen Tür im Trefffpunkt für MigrantInnen in Heide, das Interreligiöse Frauengespräch in Meldorf, ein Kinofilm, vier Museumsführungen in verschiedenen Sprachen, ein Vortrag über Alltagsrassismus in Heide und das Politische Abendgebet in der Erlöserkirche in Heide . Den Höhepunkt dieser Wochen bildete das Interkulturelle Fest, dass auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Heider Bündnis für Familie organisiert, durchgeführt und mit vielen Besucherinnen und Besuchern und einem abwechslungsreichen Programm bestehend aus Podiumsgesprächen, Musik, Verköstigung und verschiedenen Kreativangeboten für Kinder im Kreishaus gefeiert.

Alle Veranstaltungen dieser Wochen erfreuten sich einer großen Besucherzahl und wurden von Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund gleichermaßen gut angenommen.

 

Das Projekt Sprachpartnerschaften in Dithmarschen hat sich wie bereits zu Beginn erwähnt entsprechend weiterentwickelt. Ziel des Projektes ist die gegenseitige Unterstützung beim Spracherwerb und der kulturelle Austausch. Hierzu wurden mehrere Treffen mit den ehrenamtlichen Organisatoren und zwei Veranstaltungen für die Sprachpartner durchgeführt.

 

Die drei ehrenamtlichen Sprachkurse für Migrantinnen und Migranten mit ungesichertem Aufenthaltsstatus mit insgesamt 38 Teilnehmern in Heide und 15 Teilnehmern in Meldorf wurden weiterhin unterstützt, gefördert und im Oktober durch einen zusätzlichen „Migranten für Migranten“ Sprachkurs in Heide erweitert. Die beiden Sprachkurse in Brunsbüttel wurden mit insgesamt 35 Teilnehmern erfolgreich weitergeführt. Es konnten noch zusätzliche Sprachkurse in Albersdorf, Lunden und Tellingstedt initiiert werden.

 

Des Weiteren konnte ein Sprachmittlerpool für das Diakonische Werk initiiert werden.

Dieser Pool setzt sich 30 ehrenamtlichen Sprachmittlern zusammen, die nach Bedarf in den Beratungsstellen des Diakonischen Werkes eingesetzt werden können. Im Dezember wurde die erste Schulung der Sprachmittler durchgeführt. Die Schulungen sollen im Jahr 2015 fortgesetzt werden.

 

Der russische Kinderclub „Znaijka“ in der St. Georg Schule wurde weiterhin unterstützt und traf sich zweimal wöchentlich.

 

Der Treffpunkt für Migrantinnen und Migranten als gemeinsames niedrigschwelliges Angebot der Begegnung und Beratung in Zusammenarbeit mit der Brücke Dithmarschen wurde im Jahr 2014 erfolgreich weitergeführt. Einmal monatlich fanden Treffen in Heide mit verschiedenen Aktionen statt. Im Durchschnitt wurde der Treffpunkt monatlich von jeweils ca. 30 Personen aus verschiedenen Kulturkreisen besucht.

 

Die in 2011 gegründete Interkulturelle Frauen-Musikgruppe traf sich weiterhin einmal wöchentlich im Johann-Hinrich-Wichern-Haus in Meldorf zum Proben.

 

Kooperation und Vernetzung

 

Die Dienste und Einrichtungen in Dithmarschen wurden auf die Notwendigkeit interkultureller Öffnung aufmerksam gemacht. Über unsere Jahresberichte und unsere Teilnahme an kommunalpräventiven Räten und Sitzungen des Lokalen Bündnisses für Familie wurden die Gemeinden auf die Lebenssituation jugendlicher und erwachsener Migranten/innen aufmerksam gemacht. Die MSB und der JMD setzten sich mit ihrer Lobbyarbeit bei politischen Entscheidungen zur Verbesserung der Lebenssituation der Migranten/innen ein.

 

Die im Jahr 2005 erstmals abgeschlossene und 2012 überarbeitete Kooperationsvereinbarung mit dem Jobcenter Dithmarschen trug weiter zur guten Zusammenarbeit bei.

Dies bestätigte sich ebenfalls für die in 2012 geschlossene Kooperationsvereinbarung mit der Ausländerbehörde. Für beide Vereinbarungen wurden die eingeführten Pendelbriefe, in denen Daten und Informationen mit Einwilligung der Klienten zwischen den Beteiligten weitergeleitet werden können, konstruktiv eingesetzt.

 

Der seit 2005 bestehende Arbeitskreis für Integrationskurse in Dithmarschen, dessen Geschäftsführung durch uns wahrgenommen wird, fand weiter durch zwei Treffen statt. Neben der Führung der gemeinsamen Wartelisten für Kursteilnehmer aller Kursträger beim Diakonischen Werk Dithmarschen, waren die sozialpädagogische Beratung einzelner Kursteilnehmer sowie die Hilfestellung bei Beantragung auf Zulassung zur Teilnahme an Integrationskursen und Fahrtkostenerstattung ans BAMF eine unserer Aufgaben. Die gute Vernetzung und die durch die Kooperationsvereinbarungen verbesserte Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure (Ausländerbehörde, Jobcenter, Sprachkursträger und Migrationssozialberatungsstelle) sorgten für konstruktive Arbeitsergebnisse.

 

Die regelmäßige Teilnahme am Arbeitskreis Sozialberatung, einem Treffen von Sozialberatern verschiedener Einrichtungen und Institutionen aus dem Kreis Dithmarschen, hat sich weiterhin als Möglichkeit des fachlichen Austausches und der Vernetzung auf kommunaler Ebene bewährt.

 

Das vom Landesverband des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein durchgeführte Treffen (4x jährlich) des Arbeitskreises Migration wurde als sinnvolle, arbeitsbereichernde Möglichkeit des übergeordneten Informationsaustausches genutzt.

 

Die gute Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung Lichtblick e.V. sowie mit der Sozialberatungsstelle, der Suchtberatungsstelle und der Familienberatungsstelle des Diakonischen Werkes Dithmarschen hat sich weiterhin fortgesetzt und hat sich durch die gemeinsamen internen Fortbildungsveranstaltungen zur Interkulturellen Öffnung noch intensiviert.

 

Seit September 2009 beteiligt sich die Migrationssozialberatung am Bündnis für Familie, einer Arbeitsgruppe zur Familienfreundlichen Stadtentwicklung in Heide, in Form der Mitarbeit in einer Unterarbeitsgruppe für Migrantinnen und Migranten. Diese Zusammenarbeit wurde in diesem Jahr unter anderem mit der Organisation und Durchführung von verschiedenen gemeinsamen Aktionen, wie z.B. dass Interkulturelle Fest 2014 in Heide, erfolgreich fortgesetzt.

 

Der Kommunalpräventive Rat der Stadt Brunsbüttel ist ein Netzwerk der Stadt Brunsbüttel, in dem weiterhin aktiv mitgearbeitet wurde.

 

Die im Rahmen der Umsetzung des Integrationskonzeptes im Kreis Dithmarschen entstandenen drei Runden Tische für Integration in Heide, Meldorf und Brunsbüttel wurden weiterhin fachlich unterstützt. Die Leitung der AG Sprachförderung wurde weiterhin übernommen. In diesem Zusammenhang konnten weitere Ehrenamtliche gewonnen werden, die sich aktiv in den Arbeitsgruppen aber auch darüber hinaus an der Unterstützung von Migrantinnen und Migranten beteiligten.

 

Der Kontakt und die Vernetzung mit den Kirchengemeinden wurden intensiviert. So konnten weitere ehrenamtliche Sprachkurse in kirchlichen Gemeindehäusern initiiert. Willkommenstreffen wurden gemeinsam organisiert und durchgeführt.

 

Danksagung

Zum Abschluss möchten wir noch bemerken, dass die im Bericht beschrieben Aufgaben in ihrer Vielzahl und in ihrem großen Umfang nur mit dem zusätzlichen Einsatz der Teilzeitkräfte und von Ehrenamtlichen bewältigt werden konnten.

Wir sind allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung sehr dankbar und freuen uns, dass wir in 2014 viele weiter dazugewinnen konnten.

 

Anja Döhren

Dipl.-Soz. Päd.

Meldorf, März 2015


[ ep, 03.06.2014 12:31 ]
[ gw, 29.11.2016 08:42 ]
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