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Diakonisches Werk Dithmarschen
Ev.-Luth. Kirchenkreis Dithmarschen

[MIGRATIONSSOZIALBERATUNG :: Migrationssozialberatung]

Jahresbericht 2008

Jahreslosung 2008: „Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben.„
(Johannes 14,19)

Die personelle Situation in der Migrationssozialberatungsstelle hat sich im Jahr 2008 verändert. Die Diplom-Sozialpädagoginnen Sabine Kühl und Anja Döhren arbeiteten im Januar je auf einer 50% Stelle in der Migrationssozialberatung. Zum 31.01.2008 beendete Sabine Kühl zu unserem Bedauern ihre Arbeit beim Diakonischen Werk Dithmarschen. Anja Döhren übernahm die Stunden und war ab Februar mit einer 100% Stelle in der Migrationssozialberatung beschäftigt. Der Diplom-Sozialpädagoge Viktor Schmidt war weiterhin auf einer vollen Stelle im Jugendmigrationsdienst tätig. Vom 01.02.2008 bis zum 15.10.2008 wurde das hauptamtliche Team durch Anna Tiessen im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung unterstützt. Im Oktober wurde Anna Tiessen von Natalia Jutschkov abgelöst. Frau Jutschkov wird noch voraussichtlich bis zum 15. April 2009 als sozialpädagogische Hilfskraft ebenfalls im Rahmen einer MAE Maßnahme bei uns tätig sein. Die Lehrerin Antje Müller engagierte sich weiterhin ehrenamtlich in der Betreuung einer afrikanischen Familie und durch abendliche Sprechstunden für Flüchtlinge. Auch die ehrenamtliche Unterstützung der Diplom-Psychologin Sylvia Pögel blieb uns erhalten, die sich wie bisher für traumatisierte Flüchtlinge einsetzte.

Im Berichtszeitraum 2008 wurden ca. 580 Familien erreicht. Die Anzahl der Beratungsgespräche belief sich dabei auf ähnlich wie im vergangenen Jahr insgesamt 2.776 Beratungen. Die ermittelten Zahlen beruhen auf unsere interne Beratungsstatistik (JMD und MSB).
Die Beratungsgespräche finden hauptsächlich in unseren Büros des Johann-Hinrich-Wichern- Hauses statt. In Ausnahmefällen werden aus gegebenem Anlass auch Hausbesuche gemacht wie z.B. bei Erkrankung eines Betroffenen zur Klärung einer Krisensituation, wenn dieser nicht in die Beratungsstelle kommen kann. Weiterhin werden unsere Sprechstunden einmal wöchentlich in Heide und Brunsbüttel durchgeführt.

Regelmäßig finden alle 14 Tage unsere Teamsitzungen statt, in denen alle Neuerungen, Planungen aber auch spezielle Einzelfälle in der Beratungsarbeit besprochen werden.
Einmal im Monat nimmt unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Antje Müller ebenfalls an den Sitzungen teil.
Im Berichtszeitraum 2008 nahmen wir an zwei Fortbildungen zum Sozialrecht für Flüchtlinge, einer Fortbildung zur Familienzusammenführung, zum Rechtsdienstleistungsgesetz sowie zum EU-Freizügigkeitsgesetz teil. Außerdem wurde das diesjährige Symposium zum Flüchtlingsschutz im Juni in Berlin besucht. An den vom Landesverband des Diakonischen Werkes in Rendsburg initiierten Informationsveranstaltungen zum Zuwanderungs-Integrations-Management haben wir teilgenommen.

Die seit Januar 2008 eingeführte Landesstatistik zur Datenerhebung des ZIM (Zuwanderer-Integrations-Management) brachte zusätzlich einen großen Arbeitsaufwand mit sich, zumal das Programm noch mehrfach überarbeitet werden musste. Außerdem warf das erforderliche Datenblatt mit den aufgeführten Fragen zunächst allerhand Unsicherheiten auf.
Nach Datenerhebung wurden im Berichtszeitraum 281 Menschen erfasst und 1.056 Beratungsgespräche durchgeführt. Die Zahlen decken sich nicht hundertprozentig mit den Zahlen unserer internen gemeinsamen Beratungsstatistik. Aufgrund gegenseitiger Vertretungen konnten für 2008 nicht alle beratenen Personen in der neuen Statistik ermittelt werden. Inzwischen haben wir unser Erhebungssystem diesbezüglich angepasst, so dass wir in 2009 wohl zu einer Übereinstimmung der Zahlen gelangen werden.
Für die im Verfahren des Casemanagement zur Integrationsförderung betreuten, erfassten Personen lassen sich folgende Bemerkungen machen. Im Berichtszeitraum 2008 wurden insgesamt 47 Personen nach CM zur Integrationsförderung betreut. Davon haben drei Personen das CM erfolgreich beendet. Vier Personen haben das CM aufgrund eines Wohnortwechsels in einen anderen Kreis oder in ein anderes Bundesland bei uns abgebrochen.
Das Ziel der Unabhängigkeit von staatlichen Transferleistungen durch eigene Beschäftigung ist unserem Erachten nach schon aufgrund der schwierigen Arbeitsmarktsituation für nur sehr wenige Personen erreichbar. Zumeist ist es schon ein großer Erfolg durch einen zeitlich befristeten Saison-Job seinen Lebensunterhalt vorübergehend zum Teil zu sichern. Für Familien mit mehreren Kindern reicht solch ein Gehalt ohne zusätzliche Sozialleistungen nicht aus.
Weiterhin sind wir der Ansicht, dass der Zeitraum von drei Jahren der Integrationsbegleitung voraussichtlich für die meisten Migrantinnen und Migranten nicht ausreichen wird. Ein Beispiel hierfür ist die Sprachförderung. Viele Betroffene warten in Dithmarschen bereits lange Zeit auf einen für sie angemessenen Sprachkurs. Die Sprachkursträger können einen Kurs erst starten, wenn genügend Teilnehmer vorhanden sind. Dies führt zu zeitlichen Verzögerungen.
   
Die Beratungen in Krisensituationen (multiple und singuläre) nimmt mit einer Anzahl von 234 erfassten, beratenen Personen einen großen Anteil der Beratungsarbeit aus. Dabei handelt es sich größtenteils um den Personenkreis der Altzuwanderer mit gesichertem Aufenthalt mit verschiedensten migrationsbedingten Problemlagen.

Trotz Bleiberechtsregelung, die einigen Menschen eine Aufenthaltsverfestigung ermöglicht hat, gibt es immer noch viele Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus, die den Weg in unsere Beratungsstelle finden. Besonders betroffen macht uns hierbei die Situation von Jugendlichen, deren Ausbildungsdungsmöglichkeiten dadurch weitgehend versperrt sind und denen somit die Chance einer angemessenen Zukunftsperspektive versagt bleibt. Dabei bleibt zu vermerken, dass es trotz bestehender Schwierigkeiten im Berichtszeitraum zwei Jugendlichen mit unserer intensiven Unterstützung gelungen ist einen Ausbildungsplatz zu finden und damit ihren Aufenthalt zu verfestigen.
Die Beratung von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus sehen wir weiterhin als wichtigen Bestandteil unserer Arbeit an.
Häufig sind umfangreichere Begleitungen und Interventionen nötig, um den Betroffenen zu einem menschenwürdigen Leben und/oder dem ihnen zustehenden Bleiberecht zu verhelfen.

Im Laufe des Jahres konnten wir wieder unterschiedliche Informationsveranstaltungen durchführen.
Im Februar und im März wurden wir von der Pflegefachschule des Westküstenklinikums Heide eingeladen, über unsere Arbeit und über die Situation von Migrantinnen und Migranten in Dithmarschen zu berichten. Diese Veranstaltung wurde im Rahmen der Projekttage für die Schülerinnen und Schüler der Pflegefachschule zum Thema interkulturelle Pflege durchgeführt. Hierzu konnten von uns einige betroffene MigrantInnen verschiedener Kulturkreise gewonnen werden, die dort über Ihren eigenen Erfahrungen berichteten.

Am Tag der offenen Tür in unserem Hause zum 200. Geburtstag von Johann Hinrich Wichern im April stellte sich die Migrationssozialberatungsstelle mit einer Ausstellung über Migrantinnen in Dithmarschen in unseren Räumlichkeiten dar. Außerdem gab es eine Teestube, die von Migrant/innen betreut wurde und Möglichkeiten zur interkulturellen Begegnung und Gesprächen bot.

Auf einem Gemeindefest in Marne im Juni sowie auf einer Veranstaltung des Dithmarschentages auf dem Marktplatz in Heide im September  waren wir mit einem Infostand des Diakonischen Werkes Dithmarschen als Migrationssozialberatungsstelle präsent.

Im Juni berichteten wir auf einer Veranstaltung der Hausfrauenunion in Brunsbüttel über das Thema Integration von Migrant/innen in Dithmarschen.

Das Interkulturelle Fest zum Tag des Flüchtlings 2008 fand im Oktober bei uns im Johann Hinrich Wichern Haus in Meldorf statt. Es stand unter dem Motto „Teil werden - Teil sein“. Für die Vorbereitungen konnten viele ehrenamtliche Helferinnen, sowohl Migrant/innen als auch Hiesige gewonnen werden. Mit einem bunten Programm aus Musik, Tanz, Informationen, Spaß für Kinder und natürlich auch kulinarischen Köstlichkeiten bot es vielfältige Begegnungsmöglichkeiten für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aller Nationen und Generationen. Eine besondere Attraktion an diesem Tag war ein Einbürgerungsquiz. Die sechs Hauptgewinner/innen wurden zu einer gemeinsamen Dithmarschenrundfahrt eingeladen. Diese wurde im Oktober von zwei ehrenamtlichen Helferinnen durchgeführt.

Im Dezember führte das Diakonische Werk Dithmarschen in der Zusammenarbeit mit der
Agenda 21 Bündnis für Meldorf e.V., eine Veranstaltung mit dem Titel „Vater Unser International“ im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Meldorf durch, an deren Organisation und Durchführung die Migrationssozialberatungsstelle beteiligt war. Mitwirkende aus 20 verschiedenen Ländern trugen das Gebet „Vater Unser“ in ihrer jeweiligen Herkunftssprache vor. Musikalisch wurde der Abend von einem russischen Chor begleitet. Außerdem gab es ein Buffet mit internationalen Speisen. 

Der Treffpunkt für Migrantinnen und Migranten als gemeinsames niedrigschwelliges Angebot der Begegnung und Beratung in Zusammenarbeit mit der Brücke Dithmarschen konnte sich trotz der Umstrukturierung der Brücke glücklicherweise fortsetzen lassen. Einmal monatlich fanden Treffen mit einer Beteiligung von durchschnittlich 15 Teilnehmer/innen statt.
Die im Dezember stattgefundene Weihnachts- bzw. Jahresabschlussfeier mit einer Teilnehmeranzahl von sogar 40 Migrant/innen bestätigte uns den großen Bedarf an einem solchen Angebot, das wir deshalb auch im Jahr 2009 mit weiteren geplanten Aktionen fortsetzen werden.

In der Zeit von März bis Oktober 2008 fand zweimal wöchentlich ein Nachhilfeunterricht in Deutsch und Englisch für junge Migrantinnen ohne andere Förderungsmöglichkeiten  statt. Dieser wurde von unserer sozialpädagogischen Hilfskraft Anna Tiessen durchgeführt, die in Russland beide Fächer studiert hat.

Der seit 2005 bestehenden Arbeitskreis für Integrationskurse in Dithmarschen, dessen Geschäftsführung durch uns wahrgenommen wird, fand weiter durch fünf Treffen statt. Neben der Führung der gemeinsamen Wartelisten für Kursteilnehmer aller Kursträger beim Diakonischen Werk Dithmarschen, waren die sozialpädagogische Beratung einzelner Kursteilnehmer, sowie die Hilfestellung der Beantragung auf Zulassung zur Teilnahme an Integrationskursen und Fahrtkostenerstattung ans BAMF eine unserer Aufgaben. Ein weiterer Themenschwerpunkt in diesem Jahr waren der seit September erforderliche Einbürgerungstest und die damit verbundene Initiierung von Einbürgerungskursen.

Im Februar fand jeweils ein Treffen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arbeitsgemeinschaft Dithmarschen an den Standorten Heide und Brunsbuttel statt. Ziel der Treffen war die gemeinsame Überprüfung der Umsetzung der in 2006 geschlossenen Kooperationsvereinbarungen. Verbesserungen sowie noch bestehend Probleme in der Zusammenarbeit wurden diskutiert und neue Ziele formuliert. Rückwirkend lässt sich für den Berichtszeitraum feststellen, dass sich die Zusammenarbeit mit der ARGE nach diesen Treffen wesentlich verbessert hat. In den jeweiligen Eingliederungsvereinbarungen die von den Fallmanagern mit den einzelnen Migrantinnen und Migranten getroffen werden, ist im Bedarfsfall häufig der Kontakt zur Migrationsberatungsstelle gefordert. Hierbei kommt es zu konstruktiven Rücksprachen und damit zu einer Zusammenarbeit die der Integration der betreffenden Person sehr förderlich sein kann. Ein Treffen mit der Arge in Meldorf steht im Jahr 2009 noch an.   

Der Arbeitskreis für Migration und Psychiatrie in Dithmarschen erwies sich auch in 2008 sehr nützlich als Bereicherung unserer Beratungsarbeit mit psychisch kranken  Migrant/innen. Vertreter verschiedener Institutionen, die mit psychisch kranken Menschen professionell arbeiten, trafen sich 4x im Jahr zum Austausch und zur Verabredung von Zusammenarbeit.
In diesem Jahr hat uns das Schicksal von drei psychisch erkrankten Flüchtlingen aus Afghanistan sehr beschäftigt. Aufgrund des bestehenden Netzwerkes konnten die Betreffenden schnellstmöglich an die geeigneten Institutionen zur Behandlung weitergeleitet werden.

Die regelmäßige Teilnahme am Arbeitskreis Sozialberatung, einem Treffen von Sozialberatern verschiedener Einrichtungen und Institutionen aus dem Kreis Dithmarschen hat sich weiterhin als Möglichkeit des fachlichen Austausches und der Vernetzung auf kommunaler  Ebene bewährt.

Das vom Landesverband des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein 4x jährlich durchgeführte Treffen des Arbeitskreises Migration, wurde als sinnvolle, arbeitsbereichernde Möglichkeit des übergeordneten Informationsaustausches genutzt. 

In unserer Beratung sind wir immer wieder auf die Hilfe qualifizierter Dolmetscherinnen und Dolmetscher angewiesen. Im Rahmen der guten Zusammenarbeit mit dem „Dolmetschertreffen“ der Gesellschaft zur politischen Bildung aus Kiel fanden in unserem Hause Schulungen für Dolmetscherinnen und Dolmetscher aus Dithmarschen und Umgebung statt.

Die gute Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung Lichtblick e.V. sowie mit der Sozialberatungsstelle, der Suchtberatungsstelle und der Familienberatungsstelle des Diakonischen Werkes Dithmarschen hat sich weiterhin fortgesetzt.

Im Oktober 2008 stellten wir unseren neuen Beratungsflyer fertig. Das Angebot unsrer Migrationssozialberatung wird dort erstmals in fünf Sprachen präsentiert.
Außerdem wurde unsere Homepage aktualisiert.

Die Umsetzung des Nationalen Integrationsplanes ist ein Thema, dass uns in 2009 beschäftigen wird. Bereits in 2008 hat es diesbezüglich Gespräche mit dem Kreis Dithmarschen gegeben.

Zum Abschluss möchten wir noch bemerken, dass die im Bericht beschriebenen Aufgaben in ihre Vielzahl und in ihrem großen Umfang nur mit dem zusätzlichen Einsatz der Teilzeitkräfte und von Ehrenamtlichen bewältigt werden konnten.
Wir sind allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sehr dankbar für ihre Unterstützung.


Anja Döhren
Dipl.-Soz.päd.
Meldorf, April 2009

[ ep, 02.04.2009 13:50 ]
[ ep, 02.04.2009 13:52 ]
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