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Diakonisches Werk Dithmarschen
Ev.-Luth. Kirchenkreis Dithmarschen

[MIGRATIONSSOZIALBERATUNG :: Migrationssozialberatung]

Jahresbericht 2012

Jesus spricht: “Meine Kraft ist in den Schwachen Mächtig“
(2. Korinther 12,9)


Personeller und organisatorischer Rahmen

Die Migrationssozialberatungsstelle des Diakonischen Werkes beschäftigte im Jahr 2012 zwei hauptamtliche Mitarbeiter mit jeweils einer vollen Stelle, die Diplom-Sozialpädagogin Anja Döhren als zuständige Mitarbeiterin für die Migrationssozialberatung und den Diplom-Sozialpädagogen Viktor Schmidt als zuständigen Mitarbeiter für den Jugendmigrationsdienst.

Unterstützt wurde die Arbeit bis zum 31.08.2012 durch Herrn Mohammad Javad Saeidi und seit dem 10.09.2012 durch Frau Yuliya Ivanchenko. Beide waren im Rahmen einer AGH Maßnahme als Hilfskräfte bei uns beschäftigt. Herr Saeidi studiert inzwischen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Frau Ivanchenko bereitet sich auf eine Weiterbildung als Lehrerein vor.

Unsere langjährige ehrenamtlichen Mitarbeiterin Antje Müller engagierte sich weiterhin in der Betreuung von Flüchtlingsfamilien. Auch die ehrenamtliche Unterstützung der Diplom-Psychologin Sylvia Pögel blieb uns erhalten, die sich wie bisher für traumatisierte Flüchtlinge einsetzte. Der Diakoniebeauftragte Robert Huber unterstützte ebenfalls bei der Begleitung von Migrantenfamilien vor Ort in vielen verschiedenen Bereichen.

Die Beratungsgespräche fanden hauptsächlich in unseren Büros im Johann-Hinrich-Wichern-Haus statt. In Ausnahmefällen wurden aus gegebenem Anlass auch Hausbesuche gemacht, wie z.B. bei Erkrankung eines Betroffenen zur Klärung einer Krisensituation, wenn dieser nicht in die Beratungsstelle kommen konnte. Weiterhin wurden Sprechstunden zweimal wöchentlich in Heide und einmal wöchentlich in Brunsbüttel durchgeführt.

Regelmäßig fanden vierzehntägig unsere Teamsitzungen statt, in denen alle Neuerungen, Planungen aber auch spezielle Einzelfälle in der Beratungsarbeit besprochen wurden.
Einmal im Monat nahm unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Antje Müller ebenfalls an den Sitzungen teil.

Außerdem wurde das Diakonie-Projekt Sprachförderung/Sprachpartnerschaften mit Hilfe von 12 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterentwickelt und begleitet. Es konnte eine einmal wöchentliche Sprechstunde für Sprachpartner in unseren Räumen in Meldorf initiiert werden. Diese wird von unserem ehrenamtlichen Koordinator Hans-Joachim Flicek geleitet.

 
Statistik, Zahlen und Schwerpunkte

Im Berichtszeitraum 2012 wurden 509 Erwachsene über 27 Jahre und 139 Jugendliche im Alter von 16 bis 27 Jahren beraten. Die Anzahl der Migrantinnen und Migranten, die unsere Beratungsstelle in diesem Jahr erstmals aufsuchten, belief sich dabei auf 232 (davon 36 Jugendliche) von denen 99 Personen (davon 14 Jugendliche) im Jahr 2012 neu nach Deutschland/Dithmarschen zugewandert sind. Insgesamt wurden 2565 Beratungsgespräche durchgeführt.

Beraten wird mit Hilfe des Casemanagements sowohl in den Beratungen zur Integrationsförderung, als auch in multiplen Krisensituationen und einmaligen Krisensituationen. Die diesbezügliche Landesstatistik ZIM sowie die JMD Statistik und die interne Beratungsstatistik wurden weiterhin geführt. Die hier genannten Zahlen beruhen auf dem Ergebnis dieser Statistiken.

Ein Gespräch im Innenministerium mit Frau Jäger und Frau Zelenka im Oktober 2012 führte zur Klärung offener Fragen bezüglich der in der Landesstatistik zum ZIM ermittelten Zahlen. So wurden die Auswahlkriterien der Aufnahme der gezählten Einzelfälle in das Casemanagement zur Integrationsförderung deutlicher. Damit wird sich im Laufe der Zeit das Verhältnis von gezählten Krisen- und Casemanagementfällen verändern.

Die Beratung von Neuzugewanderten aber auch schon länger hier lebenden Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus ist nach wie vor ein großer und wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Dies ist erfreulicher Weise, wie sich nach unserem Gespräch mit dem Innenministerium herausstellte, von dort auch ausdrücklich erwünscht. Da die Betroffenen weitgehend vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, sie keinen Anspruch auf staatliche Fördermöglichkeiten haben und durch eingeschränkte Sozialleistungen häufig am Rande des Existenzminimums leben, bleibt ihnen die Chance auf eine angemessene Zukunftsperspektive versagt. Die im Jahr 2010 begonnenen Projekte zur Sprachförderung für Migrantinnen und Migranten mit ungesichertem Aufenthalt konnten noch erweitert werden. Da mehr Menschen mit gezielter Bildungsorientierung nach Dithmarschen kommen, die keine Chance auf staatliche Fördermöglichkeiten haben, besteht unseres Erachtens die Notwendigkeit sich neben der Suche nach weiterer ehrenamtlicher Unterstützung auch unbedingt für eine staatliche Förderung dieser benachteiligten Gruppe einzusetzen.

Fortbildungen und Fachtagungen

Im Berichtszeitraum 2012 nahmen wir an verschiedenen Fortbildungen und Fachtagungen zum Aufenthaltsrecht, Freizügigkeitsgesetz, zum Sozialrecht und zur Integrationsförderung teil und waren an der Vorbereitung und Durchführung einer Folgeveranstaltung zur Umsetzung des Nationalen Integrationsplanes und der Einrichtung der Runden Tische für Integration in Dithmarschen beteiligt.

 
Informationsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Gruppen und Projekte

In Zusammenarbeit mit der Pflegefachschule des Westküstenklinikums in Heide fanden in diesem Jahr 4 Informationsveranstaltungen für die Schüler über die Arbeit der Migrationssozialberatungsstelle und zum Thema „Interkulturelles Leben und Integration“ im Diakonischen Werk in Meldorf statt.

Vom 14.09. bis zum 30.11.2012 wurden im Kreis Dithmarschen Interkulturelle Wochen mit verschiedenen Veranstaltungen in Meldorf, Heide und Brunsbüttel durchgeführt, an deren Planung und Durchführung sich viele Institutionen sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer beteiligten.

In Meldorf wurden die Interkulturellen Wochen mit dem Aktionstag „ Voneinander lernen - Füreinander da sein“ am 26.09.2012 im Gemeindezentrum eröffnet. Hier wurde über die Projekte Bildungspatenschaften sowie über die Sprachpartnerschaften informiert. Außerdem wurden die ehrenamtlichen Mitarbeiter für ihre hilfreiche Unterstützung geehrt.

Am Tag des Flüchtlings, am 28.09.2012, fand im Meldorfer Dom eine Andacht mit anschließendem Gespräch zu diesem Thema statt.

Die Ausstellung „Volk auf dem Weg“, die die Geschichte der Aussiedler in Russland und Deutschland darstellt, wurde am 27.09.2012 im Kreishaus eröffnet. Sie konnte dort im Foyer bis zum 31.10.2012 besichtigt werden.

Das Interkulturelle Fest wurde in diesem Jahr am 29.09.2012 gemeinsam mit dem Heider Bündnis für Familie organisiert, durchgeführt und mit vielen Besucherinnen und Besuchern und einem abwechslungsreichen Programm bestehend aus Podiumsgesprächen, Musik, Verköstigung und verschiedenen Kreativangeboten für Kinder im Kreishaus gefeiert.

Gemeinsam mit der Kompetenzagentur Dithmarschen und dem Berufsbildungszentrum (BBZ) wurde die multimediale Wanderausstellung „anders? – cool!“ im BBZ vom 19. bis zum 30. November 2012 präsentiert.
Die Ausstellung wurde am 19.11.2012 mit einer Feier und einer Rede des Kreistagspräsidenten Karsten Peters und den anderen Mitorganisatoren eröffnet. Außerdem wurden Interviews mit jugendlichen Migrantinnen durchgeführt.
Bei den täglichen Führungen haben ehrenamtliche Multiplikatoren geholfen, die vorher speziell geschult wurden.
Insgesamt besuchten 900 Schülerinnen und Schüler der 8. Und 9. Klassen aus allgemeinbildenden Schulen, aus Klassen der Berufsvorbereitung sowie Auszubildende aus verschiedenen Ausbildungsgängen in Begleitung von Lehrkräften die Ausstellung. Nach den Schulzeiten wurde die Ausstellung von einzelnen Interessierten und Gruppen besucht.

Alle Veranstaltungen dieser Wochen erfreuten sich einer großen Besucherzahl und wurden von Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund gleichermaßen gut angenommen.


Das Projekt Sprachpartnerschaften in Dithmarschen hat sich wie bereits zu Beginn erwähnt entsprechend weiterentwickelt. Ziel des Projektes ist die gegenseitige Unterstützung beim Spracherwerb und der kulturelle Austausch. Hierzu wurden mehrere Treffen mit den ehrenamtlichen Organisatoren und zwei Veranstaltungen für die Sprachpartner durchgeführt. Es entstanden 15 Sprachpartnerschaften, die bei Bedarf unterstützt und begleitet wurden.

Die drei ehrenamtlichen Sprachkurse für Migrantinnen und Migranten mit ungesichertem Aufenthaltsstatus mit insgesamt 40 Teilnehmern in Heide und 20 Teilnehmern in Meldorf wurden weiterhin unterstützt, gefördert und erweitert. Es konnte auch in Brunsbüttel ein Sprachkurs mit 18 Teilnehmern aufgebaut werden.

Der russische Kinderclub „Znaijka“ in der St. Georg Schule wurde weiterhin unterstützt und trifft sich zweimal wöchentlich. Zum Internationalen Frauentag am 08.03.2012 wurde von den Kindern ein Fest für die Eltern und alle Interessierten gestaltet.

Der Treffpunkt für Migrantinnen und Migranten als gemeinsames niedrigschwelliges Angebot der Begegnung und Beratung in Zusammenarbeit mit der Brücke Dithmarschen wurde im Jahr 2012 erfolgreich weitergeführt. Einmal monatlich fanden Treffen in Heide mit verschiedenen Aktionen statt. Im Durchschnitt wurde der Treffpunkt monatlich von jeweils ca. 30 Personen aus verschiedenen Kulturkreisen besucht.

Die in 2011 gegründete Interkulturelle Frauen-Musikgruppe traf sich weiterhin einmal wöchentlich im Johann-Hinrich-Wichern-Haus in Meldorf zum Proben. Sie trat auf zahlreichen gemeinnützigen Veranstaltungen wie z.B. dem interkulturellen Fest, dem Familientag in Heide u.s.w. auf.

Kooperation und Vernetzung

Die Dienste und Einrichtungen in Dithmarschen wurden auf die Notwendigkeit interkultureller Öffnung aufmerksam gemacht. Über unsere Jahresberichte und unsere Teilnahme an kommunalpräventiven Räten und Sitzungen des Lokalen Bündnisses für Familie wurden die Gemeinden auf die Lebenssituation jugendlicher und erwachsener Migranten/innen aufmerksam gemacht. Die MSB und der JMD setzten sich mit ihrer Lobbyarbeit bei politischen Entscheidungen zur Verbesserung der Lebenssituation der Migranten/innen ein.

Die im Jahr 2005 erstmals abgeschlossene Kooperationsvereinbarung mit dem Jobcenter Dithmarschen wurde überarbeitet und den neuen Anforderungen angepasst.
Es wurde eine Kooperationsvereinbarung mit der Ausländerbehörde geschlossen, in der die Zusammenarbeit geregelt ist.
Für beide Vereinbarungen wurde ein entsprechender Pendelbrief eingeführt, in dem Daten und Informationen mit Einwilligung der Klienten zwischen den Beteiligten weitergeleitet werden können.

Der seit 2005 bestehende Arbeitskreis für Integrationskurse in Dithmarschen, dessen Geschäftsführung durch uns wahrgenommen wird, fand weiter durch vier Treffen statt. Neben der Führung der gemeinsamen Wartelisten für Kursteilnehmer aller Kursträger beim Diakonischen Werk Dithmarschen, waren die sozialpädagogische Beratung einzelner Kursteilnehmer sowie die Hilfestellung bei Beantragung auf Zulassung zur Teilnahme an Integrationskursen und Fahrtkostenerstattung ans BAMF eine unserer Aufgaben. Die gute Vernetzung und die durch die Kooperationsvereinbarungen verbesserte Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure (Ausländerbehörde, Jobcenter, Sprachkursträger und Migrationssozialberatungsstelle) sorgten für konstruktive Arbeitsergebnisse.

Die regelmäßige Teilnahme am Arbeitskreis Sozialberatung, einem Treffen von Sozialberatern verschiedener Einrichtungen und Institutionen aus dem Kreis Dithmarschen, hat sich weiterhin als Möglichkeit des fachlichen Austausches und der Vernetzung auf kommunaler Ebene bewährt.

Das vom Landesverband des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein durchgeführte Treffen (4x jährlich) des Arbeitskreises Migration wurde als sinnvolle, arbeitsbereichernde Möglichkeit des übergeordneten Informationsaustausches genutzt.

Es gibt seit einigen Jahren eine Kooperationsvereinbarung mit der Kompetenzagentur Dithmarschen. Es wurden gemeinsame Gespräche mit Jugendlichen und Eltern durchgeführt.
Wir organisierten gemeinsame Veranstaltungen, wie z. B. Infoveranstaltungen in Schulen, Organisation und Durchführung der Ausstellung „anders? - cool!“ usw.
In diesem Jahr hat sich auch eine engere Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern des Berufsbildungszentrums Dithmarschen in Meldorf und Heide entwickelt.

Die gute Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung Lichtblick e.V. sowie mit der Sozialberatungsstelle, der Suchtberatungsstelle und der Familienberatungsstelle des Diakonischen Werkes Dithmarschen hat sich weiterhin fortgesetzt.

Seit September 2009 beteiligt sich die Migrationssozialberatung am Bündnis für Familie, einer Arbeitsgruppe zur Familienfreundlichen Stadtentwicklung in Heide, in Form der Mitarbeit in einer Unterarbeitsgruppe für Migrantinnen und Migranten. Diese Zusammenarbeit wurde in diesem Jahr unter anderem mit der Organisation und Durchführung von verschiedenen gemeinsamen Aktionen, wie z.B. das Interkulturelle Fest 2012 in Heide, erfolgreich fortgesetzt.

Der Kommunalpräventive Rat der Stadt Brunsbüttel ist ein Netzwerk der Stadt Brunsbüttel, in dem weiterhin aktiv mitgearbeitet wurde.

Es wurden im Rahmen des Integrationskonzeptes des Kreises drei Runde Tische für Integration in Heide, Meldorf und Brunsbüttel gegründet, die sich als Netzwerke der Integration in den Städten und Umgebung organisiert haben.

Danksagung

Zum Abschluss möchten wir noch bemerken, dass die im Bericht beschrieben Aufgaben in ihrer Vielzahl und in ihrem großen Umfang nur mit dem zusätzlichen Einsatz der Teilzeitkräfte und von Ehrenamtlichen bewältigt werden konnten.
Wir sind allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung sehr dankbar.

Anja Döhren
Dipl.-Soz.päd.

Meldorf, März 2013

[ ep, 26.03.2013 22:01 ]
[ ep, 26.03.2013 22:07 ]
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