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Diakonisches Werk Dithmarschen
Ev.-Luth. Kirchenkreis Dithmarschen

[MIGRATIONSSOZIALBERATUNG :: Migrationssozialberatung]

Jahresbericht 2003

Der Tätigkeitsbereich der Migrationssozialberatungsstelle im Diakonischen Werk Dithmarschen umfasst geographisch gesehen den gesamten Landkreis Dithmarschen. Das Klientel besteht aus Migranten (einschließlich Spätaussiedler) und ihren Familienangehörigen. Menschen, die sich im Asylverfahren befinden, werden weiterhin vom Kreis Dithmarschen betreut. Hier finden - soweit erforderlich - Kooperationen statt.

Die Zahl der Beratungsgespräche mit Klienten ist erwartungsgemäß auf über 3.400 gestiegen, da die Beratungsstelle das erste Mal das ganze Jahr über voll besetzt war. 651 davon fanden im Rahmen von Hausbesuchen statt, außerdem wurden Migranten zu Ämtern und Ärzten begleitet. Insgesamt haben wir 669 Familien erreicht, davon waren 159 Personen neu zugewiesene Spätaussiedler (160 in 2002).

Die personelle Besetzung der Beratungsstelle hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert: Es arbeiteten wie gewohnt Sabine Kühl, Anja Döhren und Viktor Schmidt auf insgesamt zwei Sozialarbeiterstellen sowie Ludmila Lehmann auf einer Stelle nach § 19 BSHG (Arbeit statt Sozialhilfe). Darüber hinaus gehören Antje Müller und Elfriede Uffhausen als sehr engagierte und kompetente Ehrenamtliche zur Beratungsstelle. Außerdem ist beim Kreis - wie oben beschrieben - eine Sozialarbeiterstelle für die Betreuung von Asylsuchenden besetzt. Auch an der Finanzierung durch Bund, Land, Kommunen, Spenden und Kirchensteuermittel hat sich nichts geändert.

Eine gravierende Änderung gab es ihm Bereich der Arbeit mit den Jugendlichen. Der Kinder- und Jugendplan des Bundes, als der entscheidende Finanzgeber für die Arbeit mit jungen Migranten erforderte ein neues Konzept mit deutlicher Ausweitung von Spätaussiedlern auf alle Migranten. Daher wurde das Konzept des Jugendmigrationsdienstes auf Bundesebene erarbeitet und jetzt auch in Dithmarschen umgesetzt. Hierzu verweisen wir auf den beiliegenden Jahresbericht des JMD und führen hier nicht weiter aus.

In Brunsbüttel besteht weiterhin der kommunalpräventiver Rat als Netzwerk der Integration. Der Treffpunkt Brunsbüttel-Süd konnte weiterhin als integratives Projekt für Hiesige und Migranten durchgeführt werden.

In unser Beratungsarbeit für Ausländern war ein es häufiges Thema Aufenthaltsstatus bzw. drohende aufenthalts-beendende Maßnahmen. In diesem Zusammenhang ging es immer wieder um schwere Erkrankungen besonders auch psychischer Art. Aus diesem Grund haben wir eine feste Zusammenarbeit mit der Brücke Dithmarschen e.V. etabliert, die hier im Kreis für die ambulante Betreuung psychisch Kranker zuständig ist. In ihren Räumen in Heide führen wir nun gemeinsam 14tägig einen Treffpunkt für Migranten durch. Diese Begegnungsmöglichkeit wird gerne von Migranten unterschiedlichster Herkunft angenommen. Hieraus hat sich ein Kreis von aktiven Migranten gebildet, mit denen wir verschiedene Veranstaltungen durchführen konnten, um die Öffentlichkeit zu informieren und um Begegnungsmöglichkeiten zwischen Einheimischen und Migranten zu schaffen.

Unsere jahrelange sehr gute Zusammenarbeit mit dem Verein zur Integration von Aussiedlern und Ausländern e.V. (VIAA) fand leider im vergangene Jahr ein Ende, da der Beschluss zur Auflösung des Vereins von der Mitgliederversammlung im Dezember gefasst wurde. Es fehlten die Menschen, die im Verein Verantwortung übernehmen oder auch nur aktiv sein wollten. Das Netz der örtlichen Ansprechpartner steht jedoch nach wie vor zur Verfügung und kann von Neuankommenden genutzt werden.

Meldorf, im April 2004

Sabine Kühl und Anja Döhren
Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Sozialarbeiterin

[ adm, 03.02.2007 13:43 ]
[ adm, 03.02.2007 13:47 ]
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