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Diakonisches Werk Dithmarschen
Ev.-Luth. Kirchenkreis Dithmarschen

[MIGRATIONSSOZIALBERATUNG :: Migrationssozialberatung]

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2016

 

 

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.


Hesekiel 36,26 (E)


 

 


Personeller und organisatorischer Rahmen

  

Die Migrationsberatung (MBSH) des Diakonischen Werkes Dithmarschen war im Jahr 2016 mit einer hauptamtlichen Mitarbeiterin in Vollzeit, Anja Döhren, und ab dem 01.06.2016 zusätzlich mit zwei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, Natalia Jutschkow und Yuliya Ivanchenko mit jeweils ¾ Stellenanteilen besetzt.

Im Jugendmigrationsdienst (JMD) des Diakonischen Werkes Dithmarschen war 2016 weiterhin ein hauptamtlicher Mitarbeiter - Viktor Schmidt, unter anderem Leiter des Migrationsdienstes, in Vollzeit tätig.

13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, finanziert über die Integrationspauschale der örtlichen Ämter, waren seit Beginn des Jahres als Integrationsbetreuer für die Betreuung von Asylbewerbern zuständig.

Seit Januar 2016 wurde vom Kirchenkreis zusätzlich eine halbe Stelle für das Projekt  „Sprachmittler“ finanziert. Die Religionspädagogin Monika Nikolei wurde für diese Arbeit als Koordinatorin eingesetzt.

Außerdem konnte im April 2016 das über drei Jahre laufende Projekt „Asylverfahrensberatung“ gestartet und Annemarie Binder mit einer 19,5 Stelle dafür eingestellt werden.

Des Weiteren unterstützen noch 6 AGH-Kräfte und 12 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Arbeit und die Projekte „Sprachpartnerschaften“ und „Sprachförderung“.

  

Durch die personelle Aufstockung konnten im Laufe des Jahres die drei Regionalteams Nord (Bereich Heide/Heider Umland/Büsum-Wesselburen/Lunden-Hennstedt-Tellingstedt), Mitte (Bereich Meldorf/ Meldorf-Land /Albersdorf) und Süd- Dithmarschen (Brunsbüttel/ Marne/ Burg) gegründet werden. Diese setzten sich jeweils aus einer Beraterin (MBSH) als Regionalteamleitung und den jeweils zuständigen Integrationsbetreuern zusammen. Die Fachberatung durch den JMD sowie die Verfahrensberatung ergänzte die Teams nach Bedarf. Dies begünstigte eine eng vernetzte Zusammenarbeit, eine gute örtliche Erreichbarkeit für die Hilfesuchenden und eine gute Übergabe und Weiterleitung an die entsprechenden Zuständigkeitsbereiche. Durch die Koordinierung der Sprachmittler konnte die Verständigung in den Beratungsgesprächen gewährleistet werden. Die Beratungsgespräche wurden nach Terminvereinbarung und in den offenen Sprechstunden hauptsächlich in den Büroräumen in Meldorf, Brunsbüttel und in Heide durchgeführt. In Ausnahmefällen wurden aus gegebenem Anlass auch Hausbesuche gemacht, wie z.B. bei Erkrankung eines Betroffenen zur Klärung einer Krisensituation, wenn dieser nicht in die Beratungsstelle kommen konnte.

  

Regelmäßig fand einmal monatlich eine Regionalteamsitzung statt. Wiederum einmal monatlich trafen sich die einzelnen Teams zur Großteamsitzung in Meldorf zusammen, in denen alle Neuerungen, Planungen aber auch spezielle Einzelfälle in der Beratungsarbeit besprochen wurden.

  


Statistik und Zahlen


 Der Kreis Dithmarschen hat insgesamt 134.100 Einwohner, davon haben 17.100 (12,4%) einen Migrationshintergrund. Im Jahre 2016 wurden dem Kreis Dithmarschen 633 Asylbewerber zugewiesen. Davon waren 43% unter 27 Jahren. Laut Erhebung des Kreises Dithmarschen erhielten in 2016 3 Personen eine Asylberechtigung, 461 Personen die Flüchtlingsanerkennung, 249 Personen einen subsidären Schutz und 19 Personen ein Abschiebungshindernis zuerkannt. Es wurden von der Ausländerbehörde insgesamt 1311 elektronische Aufenthaltstitel erteilt. 257 Personen leben mit einer Duldung im Kreisgebiet. 227 Personen kamen im Rahmen des Familiennachzugs und 152 Personen kehrten freiwillig in ihr Herkunftsland zurück. 18 Person wurden abgeschoben bzw. gem. Dublin-VO rücküberstellt. Die Arbeitslosenquote im Kreis Dithmarschen ist mit 7,7% die höchste unter den Landkreisen in Schleswig-Holstein. Die meisten Migranten leben in den Städten Heide, Brunsbüttel und Meldorf.

  

Im Berichtszeitraum 2016 fanden 412 Personen mit Migrationshintergrund über 27 Jahre erstmals den Weg in unsere MBSH-Beratungsstellen. Neben den schon bekannten Personen wurden alle mit Hilfe des Case Managements, sowohl in den Beratungen zur Integrationsförderung, als auch in multiplen und einmaligen Krisensituationen beraten. Die diesbezügliche Landesstatistik ZIM sowie die JMD-Statistik wurden weiter geführt. Die interne Beratungsstatistik wurde im August durch ein neues Statistikprogramm abgelöst, das für alle Mitarbeitenden zugänglich ist und von allen eingepflegt wurde. Mit Hilfe des neuen Programmes konnten jetzt alle Klienten Kontakte dokumentiert werden. Dies stellte eine große Erleichterung in der Zusammenarbeit dar. Durch einfache Einsicht in die jeweilige Einzelfalldokumentation konnte an Arbeitsvorgänge leichter angeknüpft und doppelte Vorgehensweisen vermieden werden. (Laut interner C&S Statistik wurden vom 01.08.2016 bis zum 31.12 2016 insgesamt 2052 Personen beraten oder betreut. Es fanden 5276 Beratungs- oder Betreuungsgespräche statt.)

   


Schwerpunkte und Projekte


 Nachdem das vorangegangene Jahr größtenteils von der Bewältigung der hohen Zugänge von Asylsuchenden aus den Krisengebieten und deren Hilfestellung und Beratung bei Erstorientierung und dem Zurechtfinden in der neuen Umgebung geprägt war, machte sich im Jahr 2016 die hohe Zahl der aufenthaltsrechtlichen Anerkennungen in der Arbeit bemerkbar. So suchten viele Hilfesuchende Unterstützung beim Übergang vom örtlichen Leistungsträger zum Jobcenter und den damit verbundenen behördlichen Angelegenheiten.  Hilfe bei Familiennachzügen, Koordinierung der Sprachförderung, Integrationsbegleitung bei schulischer und beruflicher Orientierung waren die Hauptthemen in den Beratungen.


Aber auch die freiwillige Rückkehr ins Herkunftsland, die Probleme bei unsicherer Bleibeperspektive, Traumatisierungen oder andere Beeinträchtigungen durch Kriegsgeschehen und Fluchterfahrungen und durch den Verlust oder das Zurücklassen von Familienangehörigen beschäftigte uns zunehmend in der Arbeit mit den Betroffenen. 


Unser Schwerpunkt liegt darin, die zugewanderten Menschen möglichst frühzeitig in unsere Gesellschaft zu integrieren und ihnen damit eine soziale und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Die Sprache und Verständigung ist für das Gelingen ein entscheidender Faktor. Im Jahr 2016 kamen weiterhin neuzugewanderte Menschen aus über 40 Nationen zu uns in die Beratungsstelle. Die meisten ohne oder nur mit geringen Deutschsprachkenntnissen. Mit Hilfe unseres internen Sprachmittlerpools konnten wir in den Beratungsgesprächen durch den Einsatz der Sprachmittler eine gute Verständigung gewährleisten. Unser Sprachmittlerprojekt war in 2016 mit einem Pool von 42 ehrenamtliche Sprachmittlern mit insgesamt 10 unterschiedlichen Sprachen besetzt. Im März 2016 fand eine Schulung der Sprachmittler statt.

  

Die im Jahr 2010 begonnenen Projekte zur Sprachförderung für Migrantinnen und Migranten mit ungesichertem Aufenthalt wurden weitergeführt und erweitert.

So konnten durch eine Spende der Diakoniestiftung zwei Kursangebote für jugendliche Migranten, ein Deutschsprachkurs in Brunsbüttel und einer in Heide, initiiert werden. Die Kurse starteten im Dezember mit jeweils 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ein weiterer Kurs war für Büsum in 2017 in Planung.  Bis zum Jahresende gab es weiterhin insgesamt 20 ehrenamtliche Sprachkursangebote an verschiedenen Orten in ganz Dithmarschen. Das Diakonie-Projekt Sprachpartnerschaften wurde im Laufe des Jahres ebenfalls weitergeführt.


Die drei ehrenamtlichen Koordinatoren Hans-Joachim Flicek für den Norden, Gabi Chantelau für die Mitte und Yuliya Ivanchenko für den Süden Dithmarschens vermittelten Interessierte und begleiteten bestehende Sprachpartnerschaften. Axinia Gaul unterstützt das Projekt zusätzlich als Ansprechpartnerin für die Schulen. Es fanden Sprechstunden in Heide und Brunsbüttel und 2 Sprachcafés zu den Themen „Integration durch Sport“ mit dem Kreissportverband und Anerkennung von ausländischen Bildungsnachweisen mit dem IQ-Netzwerk in Meldorf und in Heide statt.

  


Fortbildungen und Fachtagungen


Im Berichtszeitraum 2016 nahmen wir an verschiedenen Fortbildungen und Fachtagungen zum Ausländerrecht, zum Sozialrecht, zum Asylbewerberleistungsgesetz, Asylverfahrensgesetz und zur Integrationsförderung teil. Der interne Runde Tisch Interkulturellen Öffnung innerhalb des Diakonischen Werkes traf sich weiterhin regelmäßig. Das Konzept wurde überprüft und es wurde zu verschiedenen aktuellen Themen gearbeitet.

  


Informationsveranstaltungen und Gruppen

  

In Zusammenarbeit mit der Pflegefachschule des Westküstenklinikums in Heide fanden in diesem Jahr zwei Informationsveranstaltungen für die Schüler über die Arbeit der Migrationssozialberatungsstelle und zum Thema „Interkulturelles Leben und Integration“ im Diakonischen Werk Dithmarschen in Meldorf und in Heide statt. Vom 25.09.2016. bis zum 01.10.2016 wurden im Kreis Dithmarschen die Interkulturelle Woche mit verschiedenen Veranstaltungen durchgeführt. Abschluss fand die Woche mit dem Interkulturellen Fest, das wieder in Zusammenarbeit organisiert und im Kreishaus in Heide am 01.10.2016 gefeiert wurde. Der Treffpunkt für Migrantinnen und Migranten als gemeinsames niedrigschwelliges Angebot der Begegnung und Beratung in Zusammenarbeit mit der Brücke Dithmarschen wurde im Jahr 2016 erfolgreich weitergeführt. Einmal monatlich fanden Treffen in Heide mit verschiedenen Aktionen und Informationsveranstaltungen statt. Im Durchschnitt wurde der Treffpunkt monatlich von jeweils ca. 40 Personen aus verschiedenen Kulturkreisen sowie aus der hiesigen Bevölkerung besucht.

  

Kooperation, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit

  

Die Dienste und Einrichtungen in Dithmarschen wurden auf die Notwendigkeit interkultureller Öffnung aufmerksam gemacht. Über unsere Jahresberichte und unsere Teilnahme an kommunalpräventiven Räten und Sitzungen des Lokalen Bündnisses für Familie wurden die Gemeinden auf die Lebenssituation jugendlicher und erwachsener Migranten/innen aufmerksam gemacht. Die MBSH und der JMD setzten sich mit ihrer Lobbyarbeit bei politischen Entscheidungen zur Verbesserung der Lebenssituation der Migranten/innen ein. Die im Jahr 2005 erstmals abgeschlossene und 2012 überarbeitete Kooperationsvereinbarung mit dem Jobcenter Dithmarschen trug weiter zur guten Zusammenarbeit bei. Dies bestätigte sich ebenfalls für die in 2012 geschlossene Kooperationsvereinbarung mit der Ausländerbehörde. Für beide Vereinbarungen wurden die eingeführten Pendelbriefe, in denen Daten und Informationen mit Einwilligung der Klienten zwischen den Beteiligten weitergeleitet werden können, konstruktiv eingesetzt. 

An den Treffen des bestehenden Arbeitskreises für Integrationskurse in Dithmarschen fand wurde teilgenommen. In den Sprachkursen wurden die Beratungsangebote des Diakonischen Werkes Dithmarschen vorgestellt.  In Kooperation mit dem IQ-Netzwerk S-H fanden in unseren Büroräumen in Heide alle zwei Wochen eine Sprechstunde zur Anerkennung von ausländischen Bildungsnachweisen statt.


Die Zusammenarbeit mit Kompass / Frühe Hilfen-Frühe Förderung wurde durch ein gemeinsam organisiertes regelmäßiges Angebot für Schwangere Frauen im Familienzentrum in Süderdeich erweitert.

Eine Verbesserung der Vernetzung und Zusammenarbeit fand mit Mitarbeitenden Jugendamtes des Kreises Dithmarschen statt.

  

Mit den Familienzentren in Meldorf, Brunsbüttel, Heide und Süderdeich wurde eine gute Vernetzung aufgebaut. Zum einen durch eine gute Zusammenarbeit bei der Hilfestellung von einzelnen Migrantenfamilien, als auch durch die Initiierung von bedarfsgerechten Angeboten wie zum Beispiel Begegnungs- und Sprachcafés.


Der Verein „Brunsbüttel hilft“ stellte die Räumlichkeiten seines Integrationscafés für die Vermittlungsgespräche für Sprachpartnerschaften zur Verfügung und die Mitglieder unterstützen das Projekt zusätzlich durch ihre Mitarbeit.

Die regelmäßige Teilnahme am Arbeitskreis Sozialberatung, einem Treffen von Sozialberatern verschiedener Einrichtungen und Institutionen aus dem Kreis Dithmarschen, hat sich weiterhin als Möglichkeit des fachlichen Austausches und der Vernetzung auf kommunaler Ebene bewährt.

Das vom Landesverband des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein durchgeführte Treffen (4x jährlich) des Arbeitskreises Migration wurde als sinnvolle, arbeitsbereichernde Möglichkeit des übergeordneten Informationsaustausches genutzt. Die gute Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung Lichtblick e.V. sowie mit der Sozialberatungsstelle, der Suchtberatungsstelle, der Familienberatungsstelle des Diakonischen Werkes Dithmarschen und des Kommunal-Diakonischen Wohnungsverbandes hat sich weiterhin fortgesetzt und hat sich durch den internen Runden Tisch zur Interkulturellen Öffnung noch intensiviert.

Seit September 2009 beteiligt sich die Migrationsberatung am Bündnis für Familie, einer Arbeitsgruppe zur Familienfreundlichen Stadtentwicklung in Heide, in Form der Mitarbeit in einer Unterarbeitsgruppe für Migrantinnen und Migranten. Diese Zusammenarbeit wurde in diesem Jahr unter anderem mit der Organisation und Durchführung von verschiedenen gemeinsamen Aktionen, wie z.B. dass Interkulturelle Fest 2016 in Heide, erfolgreich fortgesetzt.

  

Die im Rahmen der Umsetzung des Integrationskonzeptes im Kreis Dithmarschen entstandenen drei Runden Tische für Integration in Heide, Meldorf und Brunsbüttel wurden weiterhin fachlich unterstützt. Die Leitung der AG Sprachförderung wurde weiterhin übernommen. In diesem Zusammenhang konnten weitere Ehrenamtliche gewonnen werden, die sich aktiv in den Arbeitsgruppen aber auch darüber hinaus an der Unterstützung von Migrantinnen und Migranten beteiligten. Dabei erwies sich die gute Zusammenarbeit mit den beiden Flüchtlingskoordinatorinnen des Kreises als sehr konstruktiv. 


Der Kontakt und die Vernetzung mit den Kirchengemeinden wurden intensiviert. So konnten die ehrenamtlichen Sprachkurse in kirchlichen Gemeindehäusern weitergeführt und erweitert werden. Willkommenstreffen und Begegnungscafés wurden gemeinsam organisiert und durchgeführt. Dabei half uns die Flüchtlingspastorin Sandra Ruge-Tolksdorf, die sich unter anderem auch für die Unterstützung und Schulung der Ehrenamtlichen einsetzte.

  


Danksagung

 

Zum Abschluss möchten wir noch bemerken, dass die im Bericht beschrieben Aufgaben in ihrer Vielzahl und in ihrem großen Umfang nur mit dem zusätzlichen Einsatz der Teilzeitkräfte und von Ehrenamtlichen bewältigt werden konnten.

Wir sind allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung sehr dankbar.



Anja Döhren

Dipl.-Soz. Päd.

Meldorf, März 2016



[ ep, 03.03.2017 12:31 ]
[ gw, 31.03.2017 08:35 ]
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